Muskelaufbau durch EMS Training im JustFit Exclusive Club in Hamburg

EMS – Fitness mit Zeitspareffekt

Wer mag schon im Gym schwitzen, wenn draußen die Sonne scheint?

Da geraten selbst hardcore Sportler in Versuchung, die planmäßige Einheit zu verkürzen.

Wer mit EMS trainiert, kann beides haben – einen fitten Körper und Mußestunden.

Denn mit EMS trainiert man nicht “12x effektiver aber erstaunlich nahe dran” wie Wissenschaftler der Uni Erlangen-Nürnberg die Ergebnisse einer vier monatigen Studie beurteilten.

Dabei wurde eine 20 Minuten EMS Einheit pro Woche 2x 30 Minuten hoch intensivem Krafttraining gegenübergestellt.

Die Aussage bezieht sich der Wissenschaftler zu Folge nicht nur auf eine ähnlich hochrelevante Erhöhug der Muskelmasse,es wurde auch eine vergleichbare Erhöhung der Kraft und eine identische Reduktion der Körperfettmasse festestellt.

 

http://www.zeitschrift-sportmedizin.de/artikel-online/archiv-2015/heft-12/ganzkoerper-elektromyostimulation-versus-hit-krafttraining-einfluss-auf-koerperzusammensetzung-und-muskelkraft/

Gewichtsreduktion im EMS Studio JustFit in Hamburg

Fußballzeit ist Knabberzeit

Da ist sie wieder, die EM. Menschen rotten sich zusammen, um beim Public Viewing oder  im Kreis der Freunde auf dem Sofa den Nationalstolz auszupacken und unser Team zu unterstützen.

Und während die Augen angespannt auf ein Tor warten (das von der richtigen Mannschaft, ist klar), hat der Kiefer gern was zu tun.

Chips zermalmen ist viel netter, als mit den Zähnen zu knirschen. Allerdings sind die keine ideale Lösung für den figurbewussten EM-Gucker.

Gemüsesticks allerdings auch nicht!

Ja schon, sie sind mächtig gesund und können mit verschiedenen Dips durchaus was hermachen, aber ganz ehrlich, wer Fußball guckt, der mampft doch keine Gemüsesticks. Spätestens beim Möhrenknabbern wären aber alle Blick vom TV weg und auf das menschliche Kaninchen gerichtet. Denn der Geräuschpegel von Rohkost ist – gerade in der Totenstille vor einem magischen Torschuss – nicht zu unterschätzen.

 

Und Männer, mal ganz unter euch, wenn ihr nicht gerade frisch mutierter Veggie seid, oder frisch verliebt in eine vehemente Ökotrine, dann gehen die kunterbunten Dinger gar nicht. Auch wenn der Knackeffeckt schon ganz nett ist, um den aufgestauten Spielfelddruck abzubauen.

 

Aber no calorie Snacks sind eben nichts für die Nerven. Da können auch tolle Dips nicht viel retten. Während des 90 Minuten TV-Thrillers schreit der Körper nach Fett und Kohlenhydraten. Beruhigt die Seele ungemein. Aber wenn du nicht einer von denen bist, die bei jeder Spielfeldaktivität vom Sofa hüpfen, wild auf den Boden stampfen und lauthals die Meinung brüllen, dann verbrennst du als Zuschauer auf der Couch nicht wirklich viel.

Und da wir den tollen EMS Körper nicht riskieren wollen, auch nicht für Deutschland, müssen Alternativen her.

 

Salzmandeln, zum Beispiel. Gutes Fett, das die Nerven beruhigt und Energie zum Mitfiebern. Außerdem Salz, auf das man nach den ersten Bier ja in der Regel mächtig Hunger bekommt. Und was zum Malmen hat der Kiefer. Passt.

 

Popcorn geht auch. Luftig leicht und Ballaststoffe sind auch drin. Salzig oder süß, da seid ihr ganz flexibel.

 

Aber was wäre Fußball ohne Nüsschen?

Deshalb macht sie euch selbst!

 

Schlagt ein Eiweiß steif, werft alles an Nüsschen rein, worauf ihr Hunger habt, ordentlich Gewürze dazu, umrühren und flach auf einem Blech verteilen. Das schiebt ihr in den Ofen und lasst euer Werk bei 200 Grad etwa 10 Minuten knusprig werden.

 

Während ihr das Wohnzimmer dekoriert, das Bier kalt stellt oder was auch immer, macht sich euer Superknabbersnack quasi von alleine. Und das ganz ohne zugefügtes Fett. Das in der Nuss ist ok. Das tut dem Körper gut, also keine Angst und munter zugegriffen.

 

Geflügelfrikadellen mit Dip, Hähnchen-Grillgemüse-Spieße, auch leckeres Fitfood, wenn es etwas mehr sein soll. Aber die EM ist nicht jede Woche und deshalb ist erlaubt, was gefällt, ausnahmsweise. Und wenn das bei dir der Mettigel ist, richtig schön mit Weizenbrötchen, dann tus einfach.

Mit der Xtra Einheit EMS alles kein Problem.

 

In diesem Sinne, genießt das Spiel!

Liebe Grüße von Kerstin und dem JustFit-Team

ernaehrung

Grillt euch fit!

Sommer, Sonne, Grillsaison!

 Ganz Hamburg schnappt dieser Tage die Grillutensilien und macht es sich am See gemütlich. Einladungen zum BBQ allüberall. Damit ihr die so richtig genießen könnt, ohne Angst um eure Figur zu haben, kommen hier ein paar Tipps für reuelosen Brutzelspaß.

Sorgt für fittes Futter!

Bring your own BBQ? Top! Und wenn sogar noch Zeit zum Vorbereiten bleibt, dann holt euch Geflügelfilets. Super lecker sind die in einer Marinade aus frischen Kräutern, Gewürzen nach Wahl und einem Hauch kalt gepresstem Olivenöl. Ist ganz einfach und ihr wisst, was ihr esst. Und unglaublich lecker ist es außerdem.

Keine Zeit? Dann ist auch fertig mariniertes Geflügelfleisch vom Schlachter des Vertrauens eine gute Alternative.

Oder legt leckeren Fisch auf den Grill. Lachs, beispielsweise, ist reich an Omega 3 Fettsäuren und die sind gut fürs Herz. So könnt ihr schlemmend für eure Gesundheit sorgen.

Und was wäre das Grillfest ohne Salate!

Nudelsalat & Co. gehören dazu, wie das Feuer unter den Grill. Aber es geht auch da functional! Probiert euer Lieblingsrezept doch einfach mal mit Quinoa oder Amaranth aus. Auch Vollkornnudeln sind eine tolle Alternative. Und wer auf high Protein achtet, der kann zur Nudel aus roten Linsen greifen. Die sieht auch noch toll aus!

Dazu viel Gemüse, frische Kräuter und gute kaltgepresste Öle und fertig ist die perfekte Grillbeilage. Und wer auf seine weiße Salatsoße nicht verzichten kann, der nehme doch Joghurt statt Sahne oder Schmand statt Mayo. Ist nicht so sündig wie die echte Variante, aber trotzdem lecker.

Wenn wir schon beim Gemüse sind, aufgespießt ist das natürlich auch eine tolle Idee für den Grill. Ein bisschen mit Olivenöl bepinselt, mit frischen Kräutern bestreut…lecker!

Und wenn das alles nicht geht und nur echte deutsche Bratwurst und Kartoffelsalat mit Mayo auf euch warten?

Einfach genießen!

Ein Cheating-Day ist gut für die Seele.

 

Gesundheit durch Fitness - EMS Training bei JustFit

Der Schlüssel zum erfolgreichen Training

Schneller, besser, mehr! Dieser Leistungsgedanke begleitet viele Sportler bei ihrem Training. Laut der Technischen Krankenkasse gehen 47% der Männer bei jeder Sporteinheit an ihre Grenzen. Mit viel Eiweiß, Kaffee und Boostern wird der Körper zu Höchstleistung gepusht, doch um dauerhaft gesund und leistungsfähig zu sein, benötigt der Körper etwas viel wichtigeres: erholsamen Schlaf! Besonders in der Tiefschlafphase schüttet der Körper Wachstumshormone aus, die die Reparatur der Muskulatur fördern.

Das einfache Ausruhen genügt nicht, um im Körper dieselben wichtigen Prozesse zum Laufen zu bringen.

Gewichtsreduktion durch EMS Training und Personal Trainer in Hamburg

Eiweißreich durch den Tag!

Egal ob man Fett reduzieren möchte, Muskel aufbauen oder einfach fit sein möchte, Eiweiß ist dafür das A und O. Es ist der Nährstoff für die Muskulatur und sättigt lange - ideal für jedes Fitnessziel! Somit sollte in den Mahlzeiten genügend Eiweiß enthalten sein, damit der Körper ausreichend versorgt wird.

Aber auch wenn der kleine Hunger kommt, sollte auf eine eiweißreiche Stärkung geachtet werden. Klassisch ist der Proteinshake mit Proteinpulver und Wasser oder Milch. Wer jedoch auf Supplements verzichten möchte, kann zu weiteren leckeren proteinreichen Snacks greifen.

Ein selbstgemachter Shake ist perfekt für unterwegs und beinhaltet viele natürliche Lebensmittel mit einem hohen Proteingehalt. Für den Shake wird Magerquark, Milch und Beeren (Himbeeren, Brombeeren o.ä.) in einen Mixer vermischt. Kleiner Tipp: etwas Zimt dazu kurbelt den Stoffwechsel an.

Wer lieber kauen möchte, kann auf einen kleinen Salat mit Thunfisch zurückgreifen. Der Fisch sollte im Eigensaft gelagert sein und nicht in Öl. Eine 150g Dose Thunfisch enthält ca. 30g Eiweiß und ist eine ideale Proteinquelle für zwischendurch.

Thunfisch ist nicht jedermanns Sache, deswegen kann der Thunfisch durch Eier im Salat ersetzt werden. Auch sie sind reich an Eiweiß und versorgen den Körper ausreichend mit diesem lebenswichtigen Makronährstoff.

Hüttenkäse oder auch körniger Frischkäse genannt, ist ähnlich wie der Magerquark eine sehr gute Proteinquelle. Er kann mit etwas Apfelmus, Zimt oder Obst geschmacklich aufgebessert werden und gibt neue Energie für den Körper.

Es gibt noch viele andere tolle eiweißreiche Zwischenmahlzeiten, die gesund sind, die Fettreduktion ankurbeln und den Muskelaufbau unterstützen.

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Jeder Schritt zählt!

Viele Menschen im mittleren Alter treiben kaum bis keinen Sport, Gründe hierfür sind Zeitmangel, Bequemlichkeit oder sie glauben es bringt nichts mehr. Doch das stimmt nicht!

Jeder Schritt zählt!

Auch ab 50+ hat ein regelmäßiges Ausdauertraining positive Effekte auf den Körper. Das Herz arbeitet ökonomischer und die Gefäße bleiben offen und die Arterienverkalkung wird verhindert. Egal ob es laufen, wandern, schwimmen oder Rad fahren ist, das schädliche LDL-Cholesterin wird reduziert und das gute HDL-Cholesterin erhöht, dadurch wird der Blutzucker und die Insulinausschüttung im normalen Bereich gehalten.

Jeder, der erst in dem Alter mit Sport anfängt, sollte vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt vornehmen. Das Training sollte auch bei voller Gesundheit langsam gestartet und in kleinen Schritten gesteigert werden, um Überlastungen und Verletzungen vorzubeugen. Drei Einheiten pro Woche reichen vollkommen aus.

Rückenstärkung durch EMS Training bei JustFit in Hamburg

Was ist die Rotatorenmanschette?

Die Schulter wird bei fast jeder Bewegung mit beansprucht und es kann schnell zu Verletzungen und Schmerzen kommen. Das Gelenk ist aufgrund der reinen Sehnen- und Muskelführung und -stabilität sehr beweglich. Ebenso ist der große Kopf des Oberarmknochens und die kleine Gelenkschale ein weiterer Grund für die Gelenkigkeit. Die vier Sehnen am Oberarmkopf sind sehr schwer voneinander zu trennen, deswegen wird dieser Bereich auch Rotatorenmanschette genannt. Der Musculus infraspinatus, M. supraspinatus, M. subscapularis und der M. teres major bilden die Rotatorenmanschette. Ihre Aufgaben sind die Innen- und Außenrotation des Armes, ebenso führt sie die lange Bizepssehne, die besonders bei Würfen gebraucht wird. Oft kommt es in diesem Bereich zu Überlastungen, die starke Schmerzen verursachen. Aber auch  Entzündungen können ein Grund für Schmerzen sein.

Die Therapie einer Verletzung der Rotatorenmanschette hängt von der Art der Verletzung ab. Die Entzündung eines Schleimbeutels kann durch einen Schlüssellocheingriff beseitigt werden, jedoch muss eine gerissene Sehne operativ genäht werden.

Die Rotatorenmanschette kann durch ein paar Übungen gekräftigt werden. Besonders die Innen- und Außenrotation mit wenig Gewicht stabilisiert das Gelenk.

Gesundheit und ein starker Rücken durch EMS in Hamburg

Macht Schlafmangel krank?

Viele kennen es nur zu gut: abends liegt man wach im Bett und kann nicht einschlafen, dreht sich von der einen Seite auf die andere und muss morgens übermüdet zur Arbeit. Besonders im Winter ist der Schlaf schlechter als im Sommer. Doch woran liegt es und kann das krank machen?

Der Grund für die schlaflosen Nächte ist der Mangel an Licht. Es wird kaum richtig hell am Tag und alles ist grau und trist. Der Nucleus Suprachiasmaticus liegt im Gehirn und steuert unseren Schlaf-Wach-Rythmus, es ist unsere sogenannte Innere Uhr. Im Winter kann der Körper auf Grund des ständig grauen Himmels schwer unterscheiden, wann Tag und wann Nacht ist und somit gerät der Schlaf-Rythmus durcheinander.

Der chronische Schlafmangel kann tatsächlich krank machen.

Folgen können Aufmerksamkeitsstörungen, eine Beeinträchtigung des Gedächtnisses und eine Verschlechterung der Blutwerte sein. Ebenso nimmt die Leitungsfähigkeit ab und das Risiko für Krankheiten wie Burnout oder Depressionen steigt.

Um seinen Schlaf zu fördern, ist es wichtig tagsüber an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen. Abends sollte statt zu der Fernbedienung zu einem Buch gegriffen werden, damit der Körper zur Ruhe kommt und sich entspannen kann. Liegt man nachts trotzdem länger als 20 Minuten wach, sollte das Bett verlassen und sich kurz bewegt werden.

Der Körper braucht im Durchschnitt 8 Stunden Schlaf täglich, doch die wenigsten schlafen ausreichend, oftmals bedingt durch den Job, die Familie und den Haushalt. Wer dauerhaft Schlafstörungen hat, sollte einen Gang runter schalten und sich ab und an eine Pause gönnen.

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Der Powerkick am Morgen!

In der kalten Jahreszeit fühlt man sich oft müde und schlapp. Der Körper ist träge und kommt nicht in Schwung. Mit dem richtigen Frühstück bekommt man den Powerkick, um den ganzen Tag frisch und fit zu sein. Das Stichwort sind Haferflocken, am besten glutenfreie Haferflocken, um den Darm zu schonen. Gluten ist ein Stoffgemisch aus Proteinen, der in einigen Getreidesorten vorkommt. Er sorgt für die Elastizität und Form beim Backen. Bei einer Überempfindlichkeit gegen Gluten kann es zu einer chronischen Entzündung der Schleimhaut des Dünndarms kommen. Deswegen ist eine glutenarme Ernährung zu empfehlen.

Die Haferflocken können zum Frühstück in vielen verschiedenen Varianten gegessen werden. Die beste Variante ist, dass die Haferflocken  über Nacht im Kühlschrank in etwas Mandelmilch oder Wasser einlegt werden. Am nächsten Morgen muss nur einer der folgen 3 Kreationen dazugefügt werden und das Powerfrühstück ist fertig.

Diese drei Frühstücksvarianten enthalten alles was der Körper braucht und ermöglichen einen guten Start in den Tag.

1. Peanut-Butter-Chocolate-Banana

Um dieses wohlklingende Frühstück zu zaubern, braucht man nur zu den eingeweichten Haferflocken einen Löffel Erdnussbutter und einen Löffel Schokoladenproteinpulver hinzugeben. Das Ganze wird mit einer klein geschnittenen Banane verfeinert und mit Zimt garniert.

2. Haferflocken mit Beeren

Zu den eingeweichten Haferflocken kommen circa 150g Beeren nach Wahl. Diese Früchte enthalten zahlreiche Vitamine und Pflanzenstoffe, die die essenziellen Stoffwechselprozesse im Körper aufrecht erhalten.

3. Die Kraft der Chiasamen mit Naturjoghurt

Im Rahmen der Vorbereitung werden nicht nur Haferflocken in Milch oder Wasser aufgeweicht, sondern noch ein Löffel Chiasamen dazu. Diese enthalten wichtige Fettsäuren. Am Morgen wird Naturjoghurt und ein Stück Obst dazu gegeben.

 

Rückenstärkung durch EMS Training bei JustFit in Hamburg

Die “gute” Haltung

Der Mensch sitzt zu viel. Egal ob es am Schreibtisch im Büro, im Auto oder beim Essen am Tisch ist, alles wird im Sitzen erledigt. Die Muskeln sind verkürzt, der Rücken ist krumm und die Schmerzen vorprogrammiert. Um diese Beschwerden vorzubeugen, sollte so viel wie möglich im Stehen und Gehen gemacht werden. Zum Beispiel kann bei einem Telefonat umher gegangen werden oder es wird das Fahrrad an Stelle des Autos genommen. Doch auch beim Stehen kommt es auf eine natürliche, gesunde Haltung drauf an. Man spricht von der sogenannten “guten” Haltung. Charakteristisch für diese physiologische Haltung ist die Neutralstellung des Beckens. Das bedeutet das Becken ist weder nach hinten gekippt, noch nach vorne aufgerichtet, sondern befindet sich in einer neutralen Stellung, die zu der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule passt. Ebenfalls muss das Brustbein gehoben werden und der Nacken lang nach oben gezogen werden, um Verspannungen entgegen zu wirken. Die Schultern sollten locker hängen und die Schulterblätter nach unten zusammen gezogen werden. Auch das vermeidet Verspannungen. Jeder sollte sich diese vier Merkmale immer mal wieder in Gedächtnis rufen und darauf achten, dass er die gesunde gute Haltung wieder einnimmt.