FAQ EMS

Was ist EMS Training?

EMS steht für Elektromuskelstimulation. Beim herkömmlichen Training werden die Muskeln über elektrische Signale vom Gehirn gesteuert. Das EMS Training macht sich genau diesen Effekt zunutze. Das Resultat ist eine Muskelkontraktion. Die kaum spürbaren elektrischen Impulse werden beim EMS Training von außen zugeführt und somit wird der natürliche Effekt zusätzlich verstärkt und ein effektives Ganzkörpertraining erzielt.

Was für Vorteile bringt EMS mit sich?

EMS Training ist in Fitnessstudios, Wellness- und Beautyeinrichtungen sowie in den Bereichen Leistungssport, Rehabilitation und der Medizin weit verbreitet. Hochleistungsathleten nutzen EMS ergänzend zu ihrem Training, um ihre Kraftschnelligkeit zu steigern, Physiotherapeuten setzen es zu gelenkschonendem Muskelaufbau und gezieltem Rückentraining ein. Personal Trainer, Fitnessstudios und Wellnesseinrichtungen zielen auf die Fitness- und Schönheitsaspekte ab: Formung des Körpers durch Muskelauf- und Fettabbau, Anregung des Stoffwechsels und Straffung des Bindegewebes.

Ist das EMS Training nachhaltig?

Das EMS Training ist mit dem konventionellen Training gleichzusetzen. Die Aufrechterhaltung der Leistungssteigerung der Muskulatur kann nur durch ein langfristiges und regelmäßiges Training gewährleistet werden. Dies ist schon bei einem Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche möglich. Beim Aussetzen des Trainings über einen längeren Zeitraum nimmt der Muskel den ursprünglichen Zustand ein.

Warum ist das EMS Training so viel effektiver als das koventionelle Krafttraining?

Beim EMS Training werden alle Muskelgruppen gleichzeitig kontrahiert. Während beim konventionellen Trainingsmethoden eine oder zwei Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden, ermöglicht das EMS Training über 90 % der Muskelfasern gleichzeitig anzusprechen. Des Weiteren werden durch das EMS Training die tieferliegende Muskeln gereizt, die beim sehr schwer zu erreichen sind herkömmlichen Training auch die tieferliegenden Muskeln angesprochen. Dadurch verbessert sich die intra- und intermuskuläre Koordination. Somit ist ein intensiveres und schnelleres Training möglich.

Ist das EMS Training gefährlich?

Nein. Die elektronische Muskelstimulation wird seit Jahrzehnten in der Physiotherapie, medizinischen Einrichtungen und im Leistungssport eingesetzt. Ärzte wenden die EMS Methode bei muskulären Dysbalancen und Rückenbeschwerden an. Leistungssportler setzen das EMS Training als Zusatztraining zur Steigerung der Leistungsfähigkeit ein.

Kann jeder mit EMS trainieren?

Jeder gesunde Mensch der Sport treiben kann, kann EMS gewinnbringend nutzen. Personen mit akuten Erkrankung oder bestimmten Vorerkrankungen, die grundsätzlich stärkere körperliche Belastung ausschließen, sollten nur nach Absprache mit ihrem Arzt. In einem persönlichen Gespräch vor dem Training werden alle möglichen Kontraindikationen ausgeschlossen.

Wie viel Zeit kann ich mit EMS Training sparen?

Freie Zeit ist kostbar – zu kostbar, um diese mit zeitraubenden und uneffektiven Trainingseinheiten zu verbringen. JustFit koppelt den Luxus Zeitersparnis mit dem Wunsch nach sportlichem Ausgleich – ganz ohne Kompromisse: Bereits eine 20-minütige Trainingseinheit pro Woche genügt, um in wenigen Wochen Erfolge zu verspüren.

Was bietet EMS Ganzkörpertraining?

Während des Trainings, wird die lokale Durchblutung stark angeregt. Der gesteigerte Blutfluss wirkt sich positiv auf das Hautbild aus, der Körper wird gestrafft und Cellulite kann effektiv verringert werden. Nach dem Training vermittelt Ihnen Ihr Körper ein frisches und entspanntes Gefühl. Das JustFit Training verbessert auch die körperliche Leistungsfähigkeit: Man fühlt sich beweglicher, gesünder und weniger schnell ermüdet. Im Vergleich zu herkömmlichem Krafttraining bietet das EMS Training die Vorzüge eines intensiven Work-Outs in wesentlich kürzerer Zeit

Kann man mit EMS abnehmen?

Ja, man verliert in der ersten Phase des Trainings an Umfang und greift in der zweiten Phase seine Fettdepots aktiv an. Mit der gesteigerten Muskelaktivität verbrennt man auch im Alltag mehr Kalorien, d.h. der Energiegrundumsatz erhöht sich. Dadurch wird der Trainingserfolg gesteigert und zusätzlich Umfang und auch Gewicht reduziert. EMS Training ist die perfekte Ergänzung, um eine Ernährungsumstellung zu begleiten und eine Gewicht- und Umfangsreduzierung effektiv zu unterstützen.

Wann sieht man Ergebnisse?

Bereits nach der ersten Trainingseinheit fühlt man sich vitalisiert. Sichtbare Erfolge, wie eine bessere Körperhaltung sind erfahrungsgemäß innerhalb weniger Trainings zu registrieren. Kraftzuwachs, Fettgehaltreduzierung und Hautbildveränderungen werden nach etwa vier bis sechs Wochen dauerhaft mess-, bzw. sichtbar, natürlich immer in Abhängigkeit der körperlichen Bedingungen zum Trainingsstart und dem Ernährungsverhalten. Wir empfehlen eine bis maximal zwei 20-minütige Trainingseinheiten pro Woche.

EMS für Bauch-Beine-Po?

Die bekannten drei Buchstaben B-B-P sind nahezu für jede Frau ein Begriff. Eine sanfte und dauerhafte Verbesserung bietet das EMS Training. Die komplette Rumpf- und Beinmuskulatur wird in Form gebracht, Bindegewebe wird revitalisiert sowie Cellulite verbessert oder gar beseitigt.

Schneller Muskelaufbau mit EMS?

Ja. Mit EMS Training kann ein Höchstmaß an Erfolg erzielt werden, das mit einem konventionellen Training in so kurzer Zeit nicht erreicht werden kann. Es werden alle Muskelgruppen gleichzeitig angesprochen und dabei sogar die Gelenke geschont. Ein Muskelaufbau (Hypertrophie) ist schneller zu erreichen. Der Hormonspiegel ist hier entscheidend. Dabei gilt: Männliche Trainierende bauen Muskeln auf (Hormon: Testosteron) weibliche Trainierende straffen die Muskulatur (Hormon: Östrogen).

Haben die elektrischen Ströme Nebenwirkungen oder einen Einfluss auf das Herz?

Nein, es gibt keine Nebenwirkungen für Sportgesunde. Dies belegen die offiziellen Studien. Im Gegenteil, es gibt viele positive Begleiterscheinungen. Elektrotherapie ist darüber hinaus seit den 50er Jahren ein anerkannter Bestandteil klassischer Methoden der Physiotherapie. Der niederfrequente Impuls aktiviert ausschließlich die quergestreifte Skelettmuskulatur. Die Organe und das Herz werden nicht erreicht.