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Training mit der Faszienrolle – ein neuer Trend mit tollen Ergebnissen oder reine Zeitverschwendung?

In jeder Fitnesszeitschrift, in vielen Internetforen über Sport oder im Fitnessstudio. Jeder spricht zurzeit über die Faszienrollen und deren genialen Leistungen. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter und wie effektiv ist die Hartstoffrolle? Faszien sind kollagene, netzartige Bindegewebsstrukturen, die jeden Muskel, jedes Organ und jede Bandstruktur im Körper umgeben. Sie beeinflusst die Kraftentwicklung sowie -übertragung, ist an der Koordination beteiligt und ist für die Feinabstimmung einer Bewegung mitverantwortlich. Durch gezieltes Training der Faszien kann die Leistungsfähigkeit der Muskeln gesteigert werden, die Geschmeidigkeit und Genauigkeit einer Bewegung gefördert werden und alltagsnahe Bewegungen wie Bücken, Treppen steigen und längeres Stehen leichter bewältigt werden.
Die meisten Überlastungsschäden liegen nicht im roten Muskelgewebe sondern im weißfarbigen Fasziengewebe. Diese verkleben und führen zu Verspannungen und Schmerzen.

Mit der Faszienrolle oder auch Blackroll genannt, können diese Verspannungen gelöst werden.

Es muss langsam über die verhärteten Stellen gerollt werden. Die Intensität kann mit Abstützen der Arme variiert werden. Zu Beginn wird ein Schmerz unvermeidbar sein, der jedoch bei regelmäßiger Anwendung gemindert wird. Menschen mit Lymph- oder Durchblutungsstörungen sollten jedoch nicht stark über die Schmerzgrenze hinausgehen. Des Weiteren ist es ratsam bei Besenreißern und schlechten Venen den Gebrauch der Faszienrolle vorher mit dem Arzt zu besprechen und nur unter Anleitung eines Trainers die Bewegungen auszuführen. Bei richtiger Verwendung dieses Sportgerätes ist eine Leistungssteigerung garantiert. Ein weiterer Vorteil ist die Bindegewebsstraffung durch die Faszienrolle. Dafür muss mit schnellen, kraftvollen Bewegungen über die Rolle gefahren werden.

Anti-Cellulite – kaum jemand bleibt verschont!

Cellulite bekommt eigentlich jede Frau irgendwann in ihrem Leben und oftmals ist es egal ob man schlank ist oder ein paar Pfunde mehr auf den Rippen hat. Die unschönen Dellen, verursacht durch schwaches Bindegewebe der Frauen, zeigen sich bei manchen früher, bei manchen später, aber vermeidbar sind sie nicht. Auch die Stars und Sternchen bleiben davon nicht verschont. Egal ob jung und knackig wie Blake Lively oder Heidi Montag oder etwas älter aber rank und schlank wie Hilary Swank oder Sharon Stone. Jeder von ihnen kämpft gegen die Orangenhaut an den Oberschenkeln und am Po.

Und sie sind nicht die einzigen! Klick dich durch 40 Stars und ihren Celluliteproblemen.

http://keinecellulitemehr.com/stars-mit-cellulite-40-unschoene-bilder/

Dehnungsstreifen – was hilft wirklich?

70% der Frauen leiden unter den unschönen Geweberissen der Haut. Aber auch Männer bleiben nicht verschont. Zu finden sind sie besonders am Po, den Oberschenkeln, Bauch oder Brüsten. Die Dehnungsstreifen, in der Gesellschaft auch Schwangerschaftsstreifen genannt, verblassen nach einigen Monaten wieder, jedoch verschwinden sie niemals komplett.

Sie entstehen wenn sich die Unterhaut schnell dehnt, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder bei einer rasanten Gewichtszunahme. Die Fasern der Haut reißen und es entstehen violett-rote Streifen, die mit der Zeit heller werden.

Eine Garantie gegen diesen Streifen-Look gibt es nicht, aber mit ein paar Tipps ist eine gute Vorbeugung möglich.

Am besten ist ein intensives Sportausdauerprogramm in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung. Ebenso helfen Cremes mit Vitamin A und E und Ölmassagen, Wechselduschen und Zupfmassagen.

Niemand ist sicher vor den unschönen Linien, aber mit einer guten Prävention ist der Kampf schon fast gewonnen.