Gewichtsreduktion durch EMS Training und Personal Trainer in Hamburg

ZMA – Gefährlich oder gut für den Körper?

Schon von ZMA gehört? Es ist eine spezielle Form eines Zink- und Magnesiumpräparates. Diese synthetisch hergestellte Kombination kann vom Körper schnell aufgenommen werden und unterstützt den Trainingserfolg. Zink ist besonders bei Kraftsportlern ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Es hilft dem Körper bei der Produktion von dem muskelaufbauenden Hormon Testosteron. Das Magnesium wirkt sich positiv auf die Aktivierung der Muskulatur aus und unterstützt den Körper bei der Zerlegung der Eiweißprodukte. Zusätzlich beugt Magnesium Muskelkrämpfe vor, wodurch der Sportler länger leistungsfähig bleibt. Das Präparat beinhaltet einen optimalen Anteil von dem wichtigen Vitamin B6. Dieses Vitamin regelt zentrale Abläufe im Stoffwechsel, ist an Energie- und Fettstoffwechsel beteiligt und trägt zum Aufbau und Schutz der Nervenverbindungen bei. Studien beweisen, dass Trainingserfolge mit diesem Präparat schneller erreicht wurden und es keine gesundheitlichen Schäden verursacht. Jedoch gilt für jeden, der sich ausgewogen ernährt, dass dieses Produkt nicht benötigt wird. Zink befindet sich in Käse, Erdnüssen und Rindfleisch, magnesiumreiche Lebensmittel sind Kürbis- und Sonnenblumenkerne oder Quinoa. In Fisch und Fleisch, in Gemüse und in Milchprodukten ist das wichtige Vitamin B6 zu finden. Menschen mit Allergien oder Mangelerscheinungen, die die Mengen von diesen Mikronährstoffen nicht ausreichend zu sich nehmen können, sollten dieses Defizit mit Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen.

Das ZMA ist also bei richtiger Anwendung eine große Hilfe für den Körper und die Gesundheit.