Facebook – die Rezeptequelle

Facebook kann nicht nur zur Selbstdarstellung mit Text und Bildern, als Marketinginstrument oder als Kommunikationsmöglichkeit dienen, sondern auch wertvolle Tipps in allen Bereichen des Lebens liefern. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Besonders für die Ernährung und Fitness gibt es unzählbar viele Seiten. Die Seite mit den besten Rezepten für Sportler, Fitnessvernarrte oder Abnehmwillige habe ich einmal für euch aufgelistet.

1.
https://www.facebook.com/greenreset?fref=ts
Alles was es über Smoothies zu wissen gibt, findet sich auf dieser Seite!

2.
https://www.facebook.com/Einfach.Schnell.Gesund.Kochen
Farbenfrohe, tolle, gesunde Gerichte mit viel Gemüse, Fisch, und eiweißreichen Fleisch!

3.
https://www.facebook.com/lowcarbrezeptesammlung?fref=ts
Low-Carb ist der neuste Trend, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren. Auf dieser Seite findet man eine große Auswahl an leckeren Low-Carb-Gerichten!

Das sind nur einige der vielen Seiten, die sehr viele abwechslungsreiche, auch mal ungewöhnliche und vor allem sehr leckere Rezepte vorstellen.

Anti-Cellulite – kaum jemand bleibt verschont!

Cellulite bekommt eigentlich jede Frau irgendwann in ihrem Leben und oftmals ist es egal ob man schlank ist oder ein paar Pfunde mehr auf den Rippen hat. Die unschönen Dellen, verursacht durch schwaches Bindegewebe der Frauen, zeigen sich bei manchen früher, bei manchen später, aber vermeidbar sind sie nicht. Auch die Stars und Sternchen bleiben davon nicht verschont. Egal ob jung und knackig wie Blake Lively oder Heidi Montag oder etwas älter aber rank und schlank wie Hilary Swank oder Sharon Stone. Jeder von ihnen kämpft gegen die Orangenhaut an den Oberschenkeln und am Po.

Und sie sind nicht die einzigen! Klick dich durch 40 Stars und ihren Celluliteproblemen.

http://keinecellulitemehr.com/stars-mit-cellulite-40-unschoene-bilder/

Dehnungsstreifen – was hilft wirklich?

70% der Frauen leiden unter den unschönen Geweberissen der Haut. Aber auch Männer bleiben nicht verschont. Zu finden sind sie besonders am Po, den Oberschenkeln, Bauch oder Brüsten. Die Dehnungsstreifen, in der Gesellschaft auch Schwangerschaftsstreifen genannt, verblassen nach einigen Monaten wieder, jedoch verschwinden sie niemals komplett.

Sie entstehen wenn sich die Unterhaut schnell dehnt, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder bei einer rasanten Gewichtszunahme. Die Fasern der Haut reißen und es entstehen violett-rote Streifen, die mit der Zeit heller werden.

Eine Garantie gegen diesen Streifen-Look gibt es nicht, aber mit ein paar Tipps ist eine gute Vorbeugung möglich.

Am besten ist ein intensives Sportausdauerprogramm in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung. Ebenso helfen Cremes mit Vitamin A und E und Ölmassagen, Wechselduschen und Zupfmassagen.

Niemand ist sicher vor den unschönen Linien, aber mit einer guten Prävention ist der Kampf schon fast gewonnen.

Fett – Dein Freund und Feind

Fett ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Ernährung. Es übernimmt überlebenswichtige Funktionen im Körper, zum Beispiel als Transporter der fettlöslichen Vitaminen A, D, E, K und Beta-Carotin aus dem Darm in den Blutkreislauf. Ebenso dient es als Baustein von Zellwänden oder als Polster zum Schutz vor inneren Verletzungen. Vor allem aber steckt in Fett viel Energie: 1g Nahrungsfett liefert 9 kcal. Der Körper braucht also Fett.

Allerdings sollte zwischen den Arten des Fettes unterschieden werden.

 

  • gesättigte Fettsäuren
    Zu finden sind diese schlechten Fette in tierischen Produkten (Fleisch, Butter, Wurst, Milchprodukte) und in verarbeiteten Produkten (Schokolade, industriell hergestellte Gerichte, Käse, Eis, Chips, …). Die vermehrte Einnahme führt zu einem erhöhten Cholesterinspiegel, verstopften Arterien und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren
    Diese guten Fette sind in fetten Fischen (Sardinen, Thunfisch, Makrele, …) und pflanzlichen Ölen enthalten. Die ungesättigten Fettsäuren verringern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen indem sie das Blut verflüssigen. Vitale ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3 und 6 verleihen der Haut Elastizität und tragen zum Gleichgewicht des Nerven- und Hormonhaushaltes bei.

 

Fett ist somit Freund als auch Feind. Um die Gesundheit zu fördern, ist die richtige Wahl der Fette entscheidend. Es sollten ungesättigte Fettsäuren vorgezogen und die gesättigten Fettsäuren reduziert zu sich genommen werden.

Die Wahrheit über L-Carnitin – Was es wirklich bringt!

Über L-Carnitin wird in der Wissenschaft heftig diskutiert. Während besonders die Nahrungsergänzungsmittel-Branche die fettverbrennende Wirkung publiziert, widersprechen Andere dieser Meinung. Doch was ist nun richtig?
Richtig ist, dass L-Carnitin den Blutfluss verbessert. So können Nährstoffe schnell zur erschöpften Muskulatur transportiert und Abfallprodukte wegtransportiert werden. Es wird behauptet den Muskelkater dadurch entgegenzuwirken.
Richtig ist auch, dass L-Carnitin die freien Fettsäuren im Blut durch die Zellmembran zu den Mitochondrien transportiert. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, dort werden die Fettsäuren verbrannt. Die Theorie, je mehr L-Carnitin im Blut, desto mehr Fettsäuren können werden verbrannt klingt also erstmal logisch.
Man muss jedoch beachten, dass das Enzym CPT-1 die Fettsäuren erst an L-Carnitin bindet, erst dann können L-Carnitin und Fettsäure gemeinsam durch die Zellmembran. Vergleichbar ist dies mit einer großen Lagerhalle und vielen LKWs. Wenn nur ein Arbeiter da ist, der die Ware auf die LKWs lädt ist es egal wie viele LKWs da stehen.
Es kann also grenzenlos L-Carnitin im Körper zur Verfügung stehen, der limitierende Faktor bleibt das CPT-1. Letztlich ist anzumerken, dass der Körper nur Fett verbrennt, wenn es nötig ist.
Also runter von der Couch und Sport machen!