Beiträge

Gesundheit und ein starker Rücken durch EMS in Hamburg

Training mit der Faszienrolle – ein neuer Trend mit tollen Ergebnissen oder reine Zeitverschwendung?

In jeder Fitnesszeitschrift, in vielen Internetforen über Sport oder im Fitnessstudio. Jeder spricht zurzeit über die Faszienrollen und deren genialen Leistungen. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter und wie effektiv ist die Hartstoffrolle? Faszien sind kollagene, netzartige Bindegewebsstrukturen, die jeden Muskel, jedes Organ und jede Bandstruktur im Körper umgeben. Sie beeinflusst die Kraftentwicklung sowie -übertragung, ist an der Koordination beteiligt und ist für die Feinabstimmung einer Bewegung mitverantwortlich. Durch gezieltes Training der Faszien kann die Leistungsfähigkeit der Muskeln gesteigert werden, die Geschmeidigkeit und Genauigkeit einer Bewegung gefördert werden und alltagsnahe Bewegungen wie Bücken, Treppen steigen und längeres Stehen leichter bewältigt werden.
Die meisten Überlastungsschäden liegen nicht im roten Muskelgewebe sondern im weißfarbigen Fasziengewebe. Diese verkleben und führen zu Verspannungen und Schmerzen.

Mit der Faszienrolle oder auch Blackroll genannt, können diese Verspannungen gelöst werden.

Es muss langsam über die verhärteten Stellen gerollt werden. Die Intensität kann mit Abstützen der Arme variiert werden. Zu Beginn wird ein Schmerz unvermeidbar sein, der jedoch bei regelmäßiger Anwendung gemindert wird. Menschen mit Lymph- oder Durchblutungsstörungen sollten jedoch nicht stark über die Schmerzgrenze hinausgehen. Des Weiteren ist es ratsam bei Besenreißern und schlechten Venen den Gebrauch der Faszienrolle vorher mit dem Arzt zu besprechen und nur unter Anleitung eines Trainers die Bewegungen auszuführen. Bei richtiger Verwendung dieses Sportgerätes ist eine Leistungssteigerung garantiert. Ein weiterer Vorteil ist die Bindegewebsstraffung durch die Faszienrolle. Dafür muss mit schnellen, kraftvollen Bewegungen über die Rolle gefahren werden.

Muskelaufbau durch EMS Training im JustFit Exclusive Club in Hamburg

Leistungskick durch Koffein

Eine Tasse Kaffee vor dem Training steigert die Leistung! Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Auch zahlreiche Studien liefern teils widersprüchliche Ergebnisse. Jedoch ist belegt, dass Kaffee eine anregende Wirkung auf den Körper hat. Man schafft mehr Wiederholungen beim Sport und erholt sich schneller. Des Weiteren regt Kaffee die Verdauung an und hat positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel.  Deswegen greifen Sportler vor dem Training zu einer Tasse Kaffee. Circa ein halbe Stunde nach dem Verzehr des beliebten Heißgetränks entfaltet das Koffein seine Wirkung und man fühlt sich fit und motiviert. Ein weiterer Pluspunkt für den Konsum von Kaffee vor dem Work-out ist, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird und die Fettpölsterchen schmelzen.

Kaffee soll eine stark dehydrierende Wirkung haben. Dieses weit verbreitete Vorurteil ist widerlegt worden und die Kaffeetrinker müssen nicht bangen, dass sie zu viel Wasser während des Trainings verlieren.

Gewichtsreduktion durch EMS Training und Personal Trainer in Hamburg

Wie gefährlich ist Übertraining?

Übertraining entsteht bei zu häufigem und zu starkem Training. Egal ob es der Langstreckenläufer, der Kraftsportler oder der Leistungsschwimmer ist, jeder kann schnell in das Übertraining rutschen und für Wochen und sogar Monate kaum noch gute Leistungen abliefern.
Beim Training sendet das Gehirn Nervenimpulse über das Rückenmark an die Muskeln, die sich dann kontrahieren und arbeiten. Beim Übertraining, also bei permanenter Überlastung, werden die Nervenimpulse schwächer und können ihre Funktion kaum noch erfüllen.
Die Regeneration der Muskeln wird ebenfalls verlangsamt und es kann sogar dazu kommen, dass Muskelmasse abgebaut und Fett eingelagert wird. Um diesem Teufelskreis zu entkommen, sollte jeder auf seinen Körper hören und bei bestimmten Symptomen eine Trainingspause einlegen und dem Körper Ruhe und Erholung gönnen.
Die Symptome können bei jedem unterschiedlich sein. Oftmals herrscht eine hohe Lustlosigkeit bei den Trainierenden. Die Sporteinheit macht keinen Spaß mehr und ist nur noch ein einziger Kampf. Viele sind auch unkonzentriert und rastlos. Der Körper ist dauerhaft unter Spannung und kann sich nicht mehr erholen.
Des Weiteren spielt eine dauerhafte Müdigkeit eine große Rolle. Der Körper ist ausgelaugt und schreit nach Ruhe. Wenn jetzt trainiert wird, wird der Organismus noch zusätzlich gereizt und hat keine Chance zu genesen.
Ein weiteres Anzeichen bei dem Übertraining ist ein sehr langanhaltender, sehr intensiver Muskelkater, aber auch Gelenk- und Gliederschmerzen können noch lange nach dem Training spürbar sein. Besonders bei diesen Symptomen sollte dem Körper einige Tage keine zu intensive Trainingseinheit zugemutet werden.
Wird man trotz gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und genügend Bewegung an der frischen Luft oft krank, kann es sein, dass man schon lange den Körper überfordert und sich im Übertraining befindet. Das Immunsystem ist geschwächt und braucht Pause.
Ist man im Übertraining, der Körper ausgelaugt, man fühlt sich schwach und müde, dann hilft nur eins

TRAININGSSTOP! Es ist nun wichtig für mehrere Tage komplett auszusetzen!

 

Um nicht ins Übertraining zu kommen oder schnell wieder voll belastbar zu sein, ist ausreichend Schlaf sehr wichtig. Aber nicht nur die Quantität des Schlafes ist entscheidend, um wieder fit und kraftvoll den Tag zu meistern, sondern auch die Qualität. 1-2 Stunden mehr Schlaf in absoluter Dunkelheit und ohne elektrische Geräte, wie dem eingeschalteten Handy neben dem Kissen, steigert die Schlafqualität enorm. Der Körper kann sich vollständig entspannen und erholen. Ebenso spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Der Körper braucht genügend Proteine, Kohlenhydrate und Fette und die am besten von natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln.
Ein weiterer Faktor, um aus dem Teufelskreis des Übertrainings zu kommen, ist es den Alltagsstress zu reduzieren. Der Leistungsdruck im Job, die Familie und den Haushalt unter einen Hut zu bringen, belastet den Körper noch weiter und sollte vermindert werden. Yoga und Meditation sind eine gute Hilfe dabei.
Nach ein paar Tagen kann das Training wieder aufgenommen werden, jedoch mit sehr geringer Intensität. Die Einheiten sollten nur langsam gesteigert werden und die kleinsten Signale des Körpers berücksichtigt werden.
Ist das normale Training doch noch zu hart, hilft aktive Regeneration, um wieder auf die Beine zukommen. Stretching, Foam Rolling, sparzieren oder entspannt schwimmen gehen, unterstützen den Körper ebenfalls sich zu erholen.
Übertraining sollte nicht unterschätzt und rechtzeitig erkannt werden.
Jeder sollte auf seinen eigenen Körper hören und sich nicht mit zu viel Ehrgeiz und eisernem Willen zum Training zwingen.

Der Körper braucht immer genügend Zeit sich zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.