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Grillt euch fit!

Sommer, Sonne, Grillsaison!

 Ganz Hamburg schnappt dieser Tage die Grillutensilien und macht es sich am See gemütlich. Einladungen zum BBQ allüberall. Damit ihr die so richtig genießen könnt, ohne Angst um eure Figur zu haben, kommen hier ein paar Tipps für reuelosen Brutzelspaß.

Sorgt für fittes Futter!

Bring your own BBQ? Top! Und wenn sogar noch Zeit zum Vorbereiten bleibt, dann holt euch Geflügelfilets. Super lecker sind die in einer Marinade aus frischen Kräutern, Gewürzen nach Wahl und einem Hauch kalt gepresstem Olivenöl. Ist ganz einfach und ihr wisst, was ihr esst. Und unglaublich lecker ist es außerdem.

Keine Zeit? Dann ist auch fertig mariniertes Geflügelfleisch vom Schlachter des Vertrauens eine gute Alternative.

Oder legt leckeren Fisch auf den Grill. Lachs, beispielsweise, ist reich an Omega 3 Fettsäuren und die sind gut fürs Herz. So könnt ihr schlemmend für eure Gesundheit sorgen.

Und was wäre das Grillfest ohne Salate!

Nudelsalat & Co. gehören dazu, wie das Feuer unter den Grill. Aber es geht auch da functional! Probiert euer Lieblingsrezept doch einfach mal mit Quinoa oder Amaranth aus. Auch Vollkornnudeln sind eine tolle Alternative. Und wer auf high Protein achtet, der kann zur Nudel aus roten Linsen greifen. Die sieht auch noch toll aus!

Dazu viel Gemüse, frische Kräuter und gute kaltgepresste Öle und fertig ist die perfekte Grillbeilage. Und wer auf seine weiße Salatsoße nicht verzichten kann, der nehme doch Joghurt statt Sahne oder Schmand statt Mayo. Ist nicht so sündig wie die echte Variante, aber trotzdem lecker.

Wenn wir schon beim Gemüse sind, aufgespießt ist das natürlich auch eine tolle Idee für den Grill. Ein bisschen mit Olivenöl bepinselt, mit frischen Kräutern bestreut…lecker!

Und wenn das alles nicht geht und nur echte deutsche Bratwurst und Kartoffelsalat mit Mayo auf euch warten?

Einfach genießen!

Ein Cheating-Day ist gut für die Seele.

 

Starkes Herz durch EMS!

Das Elektromuskelstimulationstraining ist das perfekte Training! Es ist intensiv, zeitsparend und erzielt tolle Ergebnisse. Dieses Krafttraining sorgt für eine gut ausgebildete Muskulatur, man wird fit und der Alltag ist leichter zu bewältigen.

Besonders Menschen mit koronarer Herzinsuffizienz profitieren von dieser Art des Trainings. Durch die Durchblutungsstörungen des Herzens können diese Menschen nur wenige Schritte am Stück gehen und sind sehr eingeschränkt. Durch das EMS-Training ist ihnen eine Möglichkeit gegeben dennoch sportlich aktiv und fit zu bleiben. Dies belegt eine dreimonatige Studie der Herzklinik in Bad Oeynhausen.

Aber auch andere Beschwerden wie Rückenschmerzen, Rheuma, Gelenkprobleme oder Inkontinenz werden gelindert.

Auch vollkommen gesunde Menschen profitieren von dem EMS-Training. Durch die elektrischen Impulse erhöht sich die Muskelmasse, somit steigt der Grundumsatz und die Gewichtsabnahme wird gefördert. In Kombination mit Ausdauertraining ist es ein guter Weg seine Fitnessziele zu erreichen.

Die 3 M’s für einen garantierten Trainingserfolg!

Training ist nicht einfach nur Training. Um seine Ziele zu erreichen, ist eine Periodisierung notwendig. Diese beinhaltet einen systematischen Aufbau der Trainingseinheiten in verschieden lange und kurze Abschnitte, die sogenannten Trainingszyklen. Die Grenzen zwischen den Trainingsperioden laufen fließend in einander, stellen aber im Trainingsprozess Knotenpunkte da, die die Leistung entscheidend beeinflussen. An diesen Knotenpunkten ändern sich die Trainingsintensitäten und teilweise auch die Trainingsinhalte. Diese Zyklen werden in folgende Kategorien unterteilt:

Mikrozyklus: Kurzfristige Trainingsplannung

 

Mesozyklus: Mittelfristige Trainingsplanung

 

Makrozyklus: Langfristige Trainingsplanung

 

Der Mikrozyklus ist die kleinste Einheit und umfasst alle Trainingseinheiten in einer Woche. Es soll ein optimales Verhältnis zwischen Beanpruchungs- und Erholungsphase sichern und die Trainingseffekte in die Richtung des Ziels des übergeordneten Makrozyklus lenken. Der Mesozyklus besteht aus mehreren Mikrozyklen und dauert circa sechs bis acht Wochen. Hier wird nochmal explizit auf die Trainingsreize und die benötigten Regenerationsphasen eingegangen, ebenso wird darauf geachtet, dass keine Trainingsmonotonie entsteht. Der Makrozyklus wird aus mehreren Mesozyklen aufgebaut und umfasst ungefähr sechs Monate des Trainings. In dieser langen Zeit wird die sportliche Leistungsfähigkeit herausgebildet und stabilisiert.

Die zyklische Wiederkehr der drei Phasen ist wichtig, um zu einer besseren sportlichen Leistungsfähigkeit zu kommen.

JustFit – Come in and work out!

Personal Training, Gewichtsreduktion, Rückenstärkung, Muskelaufbau, Functional Training
Das sind nur einige Begriffe wofür JustFit steht. Bei uns stehen Fitness und Gesundheit an erster Stelle. Durch unser vielfältiges Training bieten wir unseren Kunden Sport auf höchstem Niveau. Rudern, Übungen an den TRX-Geräten, auf der Matte, mit Hanteln oder mit weiteren kleinen Geräten, unser Training im JustFit Club ist abwechslungsreich! Mit viel Spaß und Schweiß werden die Trainingsziele erreicht und das in nur 20 Minuten. Wie das möglich ist? Teste es selbst! Das gut ausgebildete Trainerteam begrüßt dich freundlich. Es wird bei jeder Übung auf eine saubere Ausführung geachtet und kleine Fehlhaltungen korrigiert.

TRX – Der schnelle Weg zur Traumfigur

Du kennst bereits unseren TRX RIP-Trainer. Dieses Gerät fordert besonders die Rumpfmuskulatur und die Arme. Das reicht dir nicht? Dann probiere unseren neuen TRX Slingtrainer! Hier wird der gesamte Körper beansprucht. Egal ob Rudern, Bizeps Training, Kniebeugen, Liegestütz oder Unterarmstütz, die Übungsvielfalt ist grenzenlos!

In Kombination mit unserem EMS-Training hast du ein einzigartiges Ganzkörpertraining, das alles von dir abverlangt.

Die Trainer sind jederzeit an deiner Seite, überraschen dich mit neuen Übungen und achten auf eine richtige Bewegungsausführung. Neugierig geworden? Komm vorbei, vereinbare ein unverbindliches Probetraining und gewinne einen Einblick in das effektive EMS-TRX-Training!

Das Geheimnis eines erfolgreichen Trainings ist gelüftet

Das Aufwärmen oder auch Warm-up genannt ist sehr wichtig! Denn es wird die optimale physische und psychische Verfassung vor einer sportlichen Beanspruchung hergestellt und somit die besten Erfolge erzielt. Mit dem Aufwärmen werden vier wesentliche Ziele verbunden:
Erhöhung der Körpertemperatur
Eine leicht erhöhte Körperkerntemperatur bewirkt eine gesteigerte Geschwindigkeit der biomechanischen Stoffwechselvorgänge, eine bessere Durchblutung und somit Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen und eine erhöhte Nervenleitgeschwindigkeit, die zu einer schnelleren Muskelkontraktion führt.
Mobilisation des Herz-Kreislauf-Systems
Durch das Aufwärmen steigt die akute Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Das bedeutet die Herzfrequenz ist erhöht und sorgt für eine raschere Blutzirkulation im Körper. Das sauerstoffreiche Blut gelangt so schneller zur arbeitenden Muskulatur.
Verletzungsprophylaxe
Die, in Punkt 1 erwähnt, erhöhten Stoffwechselprozesse fördern die Produktion von Gelenkflüssigkeit, somit werden die hyalinen Knorpel in den Gelenken besser mit Flüssigkeit versorgt. Die steigert die Gelenkfunktion durch eine größere Gelenkauflagefläche.
Psychische Einstimmung
Nach einem stressigen Arbeitstag ist es wichtig sich auch mental auf das bevorstehende Training vorzubereiten. Ein sicherer Trainingserfolg bedarf nicht nur der körperlichen Leistungsfähigkeit sondern auch geistige Willenskraft und Konzentration. Somit ist eine psychische Einstimmung ein entscheidener Faktor.
Ein entspanntes Aufwärmprogramm kann Radfahren, Laufen oder Rudern sein. Es sollte mit geringer Intensität trainiert werden, damit keine vorzeitige Muskelermüdung eintritt.

Leistungskick durch Koffein

Eine Tasse Kaffee vor dem Training steigert die Leistung! Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Auch zahlreiche Studien liefern teils widersprüchliche Ergebnisse. Jedoch ist belegt, dass Kaffee eine anregende Wirkung auf den Körper hat. Man schafft mehr Wiederholungen beim Sport und erholt sich schneller. Des Weiteren regt Kaffee die Verdauung an und hat positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel.  Deswegen greifen Sportler vor dem Training zu einer Tasse Kaffee. Circa ein halbe Stunde nach dem Verzehr des beliebten Heißgetränks entfaltet das Koffein seine Wirkung und man fühlt sich fit und motiviert. Ein weiterer Pluspunkt für den Konsum von Kaffee vor dem Work-out ist, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird und die Fettpölsterchen schmelzen.

Kaffee soll eine stark dehydrierende Wirkung haben. Dieses weit verbreitete Vorurteil ist widerlegt worden und die Kaffeetrinker müssen nicht bangen, dass sie zu viel Wasser während des Trainings verlieren.

Facebook – die Rezeptequelle

Facebook kann nicht nur zur Selbstdarstellung mit Text und Bildern, als Marketinginstrument oder als Kommunikationsmöglichkeit dienen, sondern auch wertvolle Tipps in allen Bereichen des Lebens liefern. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Besonders für die Ernährung und Fitness gibt es unzählbar viele Seiten. Die Seite mit den besten Rezepten für Sportler, Fitnessvernarrte oder Abnehmwillige habe ich einmal für euch aufgelistet.

1.
https://www.facebook.com/greenreset?fref=ts
Alles was es über Smoothies zu wissen gibt, findet sich auf dieser Seite!

2.
https://www.facebook.com/Einfach.Schnell.Gesund.Kochen
Farbenfrohe, tolle, gesunde Gerichte mit viel Gemüse, Fisch, und eiweißreichen Fleisch!

3.
https://www.facebook.com/lowcarbrezeptesammlung?fref=ts
Low-Carb ist der neuste Trend, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren. Auf dieser Seite findet man eine große Auswahl an leckeren Low-Carb-Gerichten!

Das sind nur einige der vielen Seiten, die sehr viele abwechslungsreiche, auch mal ungewöhnliche und vor allem sehr leckere Rezepte vorstellen.

Faszienverklebungen – Was hilft wirklich?

Faszien sind sind feine, bindegewebige Häute, die alles im Körper umgeben, Muskeln, Knochen und Organe. Die Funktionen der Faszien um die Muskeln sind die Abgrenzung der einzelnen Muskeln und der Abtransport von der Lymphflüssigkeit. Die Muskeln unterstützen diesen Transport, jedoch kann es bei Verpannungen der Muskulatur zu einem Lymphstau kommen und die Faszien verkleben.
Die Faszien spielen eine große Rolle bei der Krafterzeugung, weil sie durch ihre Dehnung Kräfte im Körper weiterleiten. Die Muskeln verstärken diese Kräfte enorm.
Durch die Verklebungen der Faszien bußt der Körper große Energie ein und Bewegungen können schmerzhaft werden.
Doch was hilft gegen diese Verklebungen?
Die Blackroll ist eine aus Hartschaumstoff 30 cm Länge und 15 cm im Durchmesser große Rolle die zur Selbstmassage dient.
Man legt sich mit der zu massierenden Muskelpartie auf die Blackroll und beginnt über die Rolle zu fahren. Bei verspannten und schmerzenden Stellen kurz halten. Diese Selbstmassage löst die Faszienverklebungen und somit Muskelverspannungen, was bei konventionellem Training kaum möglich ist und nur mit professionellen Massagen erreicht werden kann. Ebenfalls wird die Durchblutung gesteigert.
Bei der ersten Behandlung kann es zu Schmerzen kommen, da manche Verspannungen sehr hart sind, aber bei regelmäßigen Durchführungen wird es immer angenehmer, da die Verspannungen sich mehr und mehr lösen.
Die Intensität kann durch das Abstützen der Arme und des nicht aktiven Beines variiert werden.

Wie gefährlich ist Übertraining?

Übertraining entsteht bei zu häufigem und zu starkem Training. Egal ob es der Langstreckenläufer, der Kraftsportler oder der Leistungsschwimmer ist, jeder kann schnell in das Übertraining rutschen und für Wochen und sogar Monate kaum noch gute Leistungen abliefern.
Beim Training sendet das Gehirn Nervenimpulse über das Rückenmark an die Muskeln, die sich dann kontrahieren und arbeiten. Beim Übertraining, also bei permanenter Überlastung, werden die Nervenimpulse schwächer und können ihre Funktion kaum noch erfüllen.
Die Regeneration der Muskeln wird ebenfalls verlangsamt und es kann sogar dazu kommen, dass Muskelmasse abgebaut und Fett eingelagert wird. Um diesem Teufelskreis zu entkommen, sollte jeder auf seinen Körper hören und bei bestimmten Symptomen eine Trainingspause einlegen und dem Körper Ruhe und Erholung gönnen.
Die Symptome können bei jedem unterschiedlich sein. Oftmals herrscht eine hohe Lustlosigkeit bei den Trainierenden. Die Sporteinheit macht keinen Spaß mehr und ist nur noch ein einziger Kampf. Viele sind auch unkonzentriert und rastlos. Der Körper ist dauerhaft unter Spannung und kann sich nicht mehr erholen.
Des Weiteren spielt eine dauerhafte Müdigkeit eine große Rolle. Der Körper ist ausgelaugt und schreit nach Ruhe. Wenn jetzt trainiert wird, wird der Organismus noch zusätzlich gereizt und hat keine Chance zu genesen.
Ein weiteres Anzeichen bei dem Übertraining ist ein sehr langanhaltender, sehr intensiver Muskelkater, aber auch Gelenk- und Gliederschmerzen können noch lange nach dem Training spürbar sein. Besonders bei diesen Symptomen sollte dem Körper einige Tage keine zu intensive Trainingseinheit zugemutet werden.
Wird man trotz gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und genügend Bewegung an der frischen Luft oft krank, kann es sein, dass man schon lange den Körper überfordert und sich im Übertraining befindet. Das Immunsystem ist geschwächt und braucht Pause.
Ist man im Übertraining, der Körper ausgelaugt, man fühlt sich schwach und müde, dann hilft nur eins

TRAININGSSTOP! Es ist nun wichtig für mehrere Tage komplett auszusetzen!

 

Um nicht ins Übertraining zu kommen oder schnell wieder voll belastbar zu sein, ist ausreichend Schlaf sehr wichtig. Aber nicht nur die Quantität des Schlafes ist entscheidend, um wieder fit und kraftvoll den Tag zu meistern, sondern auch die Qualität. 1-2 Stunden mehr Schlaf in absoluter Dunkelheit und ohne elektrische Geräte, wie dem eingeschalteten Handy neben dem Kissen, steigert die Schlafqualität enorm. Der Körper kann sich vollständig entspannen und erholen. Ebenso spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Der Körper braucht genügend Proteine, Kohlenhydrate und Fette und die am besten von natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln.
Ein weiterer Faktor, um aus dem Teufelskreis des Übertrainings zu kommen, ist es den Alltagsstress zu reduzieren. Der Leistungsdruck im Job, die Familie und den Haushalt unter einen Hut zu bringen, belastet den Körper noch weiter und sollte vermindert werden. Yoga und Meditation sind eine gute Hilfe dabei.
Nach ein paar Tagen kann das Training wieder aufgenommen werden, jedoch mit sehr geringer Intensität. Die Einheiten sollten nur langsam gesteigert werden und die kleinsten Signale des Körpers berücksichtigt werden.
Ist das normale Training doch noch zu hart, hilft aktive Regeneration, um wieder auf die Beine zukommen. Stretching, Foam Rolling, sparzieren oder entspannt schwimmen gehen, unterstützen den Körper ebenfalls sich zu erholen.
Übertraining sollte nicht unterschätzt und rechtzeitig erkannt werden.
Jeder sollte auf seinen eigenen Körper hören und sich nicht mit zu viel Ehrgeiz und eisernem Willen zum Training zwingen.

Der Körper braucht immer genügend Zeit sich zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.